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Die
Friedensbotschaften der Beelitzer Heilstätten beziehen sich
auf die Zeitphase zwischen 1945 und 1994. Als sowjetisches
Militärhospital
war das gesamte Gelände Sperrgebiet. Die
Beschäftigung von einheimischen Arbeitern im Heizkraftwerk der
Heilstätten sowie von Handwerkern aus Beelitz und Umgebung
halfen die Abschottung der russischen Militärangehörigen von
der deutsche Bevölkerung ein wenig zu überwinden.
Die
Kontakte des sowjetischen Offiziers und burjatischen
Volkskünstlers
Wladimir Borisowitsch Amokow
zu Privatpersonen rund um den
Holzschnitzzirkel Potsdam gingen über die Arbeit im
Militärhospital weit hinaus. Der persönliche und
freundschaftliche
künstlerische Austausch
war losgelöst vom
militärisch strategischen Auftrag der Beelitzer Garnison. |