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Verborgen unter
märkischen Kiefern schlummert hier die Wiege der Weltraumfahrt:
Die Raketenprüfstände der Heeresversuchstelle aus den 20er und 30er Jahren des vorigen
Jahrhunderts und gleichzeitig die Wirkungsstätte des
Weltraumpioniers Wernher von Braun. Der Bürgerverein Kummersdorf
– Gut legt behutsam die technischen Anlagen frei und führt eine
wachsende Zahl von Besuchern durch den märkischen Dschungel –
sachlich, kenntnisreich und ohne Pathos. |
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Auf 100 Jahre blickt
der Klinikstandort Beelitz – Heilstätten zurück: auf 40 Jahre
ziviler Nutzung folgten fast 50 Jahre zentrales Militärhospital
der Roten Armee. Herausragender Zeuge der Technikgeschichte ist
das erhaltene Heizkraftwerk in einer einmaligen Wald- und
Architekturkulisse. Noch heute zeugen 4m hohe Skulpturen des
Künstlers
Wladimir
Borisowitsch Amokow
von
den Helden und Gefallenen für die
Freiheit und die Unabhängigkeit. |
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Vom kleinen Rangsdorfer
Flugplatz startete Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg am
20. Juli 1944 mit einer Bombe in seiner Aktentasche zu seinem
tragischen Flug ins Führerhauptquartier. Mit Rangsdorf verbindet
sich aber auch das Schicksal eines High–Tech–Unternehmens:
den Bücker–Flugzeugwerken, einem Pionierunternehmen der
deutschen Zivil–Luftfahrt vor dem zweiten Weltkrieg. |
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